der AMZ BRO (Inh. Marvin Conrad) — Stand: 4. Juni 2026
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen dem Anbieter AMZ BRO, Inh. Marvin Conrad, Berswordtstraße 3B, 44139 Dortmund (nachfolgend "Anbieter") und dem Kunden über die Bereitstellung der unter amzbro.com angebotenen Leistungen.
(2) Der Anbieter richtet sein Angebot ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB sowie juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind vom Vertragsschluss ausgeschlossen.
(3) Mit dem Vertragsabschluss bestätigt der Kunde, dass er im Rahmen einer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
(4) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
(1) Der Anbieter stellt eine SaaS-Plattform zur KI-gestützten Optimierung von Amazon-Produktlistings (Amazon DACH) bereit. Der konkrete Leistungsumfang richtet sich nach dem gewählten Tarif und ist auf amzbro.com/preise einsehbar.
(2) Zu den Kernleistungen gehören insbesondere:
Hinweis: Brand-Registry-abhängige Leistungen (z.B. A+ Content, Brand Store, Brand Story, bestimmte SP-API-Endpunkte) setzen voraus, dass die Marke des Kunden in der Amazon Brand Registry eingetragen ist.
(3) Der Anbieter verbessert die Plattform fortlaufend. Funktionen können erweitert oder ersetzt werden, sofern dies dem Kunden zumutbar ist und der Hauptleistungszweck nicht beeinträchtigt wird.
(4) Kein Erfolgsversprechen: Der Anbieter erbringt KI-gestützte Analyse- und Beratungsleistungen. Eine Steigerung von Sichtbarkeit, Klickrate, Konversionsrate, Umsatz oder Profitabilität auf Amazon kann nicht garantiert werden, da diese von zahlreichen vom Anbieter nicht beeinflussbaren Faktoren abhängt (Amazon-Algorithmus, Wettbewerb, Saisonalität, Produkteignung, Preissetzung).
(1) Die Darstellung der Tarife auf der Website stellt kein verbindliches Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Kunden.
(2) Der Kunde gibt sein Angebot ab, indem er einen Tarif auswählt und den Checkout-Prozess (über Stripe) abschließt.
(3) Der Vertrag kommt mit der Bestätigungs-E-Mail zustande, spätestens jedoch mit der Bereitstellung des Service-Zugangs im Dashboard.
(4) Der Vertragstext wird beim Anbieter gespeichert. Der Kunde erhält die AGB sowie eine Bestätigung mit allen vertragsrelevanten Daten per E-Mail.
(1) Der Anbieter bietet drei Tarife mit unterschiedlichen Laufzeiten an. Die Preise verstehen sich pro Parent-ASIN und Monat zzgl. Umsatzsteuer:
(2) Bei den 6- und 12-Monats-Tarifen besteht die Wahl zwischen monatlicher Zahlung und Vorauszahlung der gesamten Laufzeit (mit Rabatt).
(3) Automatische Verlängerung: Wachstum- und All-In-Verträge verlängern sich automatisch um den Zeitraum der ursprünglichen Laufzeit, sofern nicht spätestens einen Monat vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit gekündigt wird.
(4) Aktuelle Preise und ggf. zeitlich befristete Rabattaktionen (z.B. Launch-Rabatt) sind auf der Preisseite einsehbar. Maßgeblich ist der Preis im Moment des Vertragsabschlusses.
(1) Alle Preise sind Nettopreise zzgl. der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer.
(2) Die Umsatzsteuer wird im Stripe-Checkout automatisch nach den Regeln des EU-Umsatzsteuersystems ermittelt (Bestimmungslandprinzip im B2B-Reverse-Charge-Verfahren bei gültiger USt-IdNr.).
(3) Der Kunde ist verpflichtet, korrekte Rechnungs- und Steuerdaten anzugeben. Bei nachträglicher Änderung der Daten wird die Rechnung nicht rückwirkend korrigiert.
(1) Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Stripe Payments Europe Ltd. Akzeptiert werden die im Checkout angezeigten Zahlungsmethoden (Kreditkarte, SEPA, Apple Pay, Google Pay etc.).
(2) Bei monatlicher Abrechnung wird der Betrag jeweils zum Beginn der Abrechnungsperiode eingezogen. Bei Vorauszahlung wird der Gesamtbetrag bei Vertragsabschluss eingezogen.
(3) Zahlungsverzug: Bei fehlgeschlagenem Zahlungseinzug wird der Service nach erfolgloser zweimaliger Mahnung (jeweils im Abstand von 7 Tagen) gesperrt. Bei einer Sperrdauer von mehr als 14 Tagen ist der Anbieter berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen.
(4) Stripe-Gebühren bei Rückbuchungen (Chargebacks) trägt der Kunde, sofern er die Rückbuchung zu vertreten hat.
(1) Kündigungen können vom Kunden jederzeit über das Dashboard ("Abo kündigen") oder per E-Mail an service@amzbro.com ausgesprochen werden.
(2) Kündigungsfristen:
(3) Außerordentliches Kündigungsrecht aus wichtigem Grund bleibt für beide Parteien unberührt (§ 626 BGB analog). Wichtige Gründe sind insbesondere: Zahlungsverzug, schwerer Verstoß gegen diese AGB, Insolvenz, Vertragsbruch.
(4) Mit Beendigung des Vertrags endet der Zugang zum Dashboard. Bereits erstellte Listing-Texte und Bilder darf der Kunde unbefristet weiterverwenden. Nicht eingelöste Bild-Credits verfallen.
(1) Flex-Kunden erhalten monatlich einen geschenkten Bild-Credit, maximal sechs ansammelbar. Geschenkte Credits sind nicht auszahlbar oder übertragbar.
(2) Zusätzliche Bild-Credits können zum Direktkauf erworben werden (Preis siehe Preisseite). Gekaufte Credits verfallen nicht innerhalb der Vertragslaufzeit.
(3) Mit der Kündigung des Vertrags verfallen sowohl geschenkte als auch gekaufte Credits ohne Anspruch auf Erstattung. Der Wert gekaufter Credits kann beim Wechsel auf einen höheren Tarif (Flex → Wachstum/All-In) als Stripe-Guthaben auf die Folgerechnung gutgeschrieben werden.
(4) Wachstum- und All-In-Kunden benötigen keine Bild-Credits, da die im Tarif enthaltenen Bilder direkt freigeschaltet sind.
(1) Über die im Tarif inkludierten Leistungen hinaus können kostenpflichtige Extras gebucht werden:
(2) Monatliche Extras laufen parallel zum Hauptabo, werden mit der nächsten Stripe-Rechnung abgerechnet und können vom Kunden jederzeit im Dashboard reduziert oder beendet werden. Die Reduzierung wird zum nächsten Abrechnungszeitpunkt wirksam.
(3) Einmalige Extras werden zum Zeitpunkt der Buchung sofort über Stripe abgerechnet.
(4) Amazon Safety Support ist ein optionales, monatlich kündbares Add-on zum Preis von 29,00 € netto pro Monat. Er kann beim Checkout oder jederzeit im Dashboard hinzugebucht werden. Gratis-Monate je Paket: Flex 0, Wachstum 1 Monat, All-In 2 Monate. Die Gratis-Monate werden je Kunde nur einmalig gewährt.
(5) Leistungsumfang Safety Support: Unterstützung bei Amazon-Warnungen, Produktdeaktivierungen und drohenden Suspensionen, Erstellung von Amazon Cases, Nachverfolgung und Eskalation bestehender Cases sowie priorisierte Bearbeitung durch das AMZ BRO Team.
(6) Fair Use: Der Amazon Safety Support umfasst bis zu 120 Minuten Bearbeitungszeit pro Kalendermonat. Dazu zählen insbesondere die Analyse des Problems, die Erstellung von Amazon Cases, die Kommunikation mit Amazon, die Nachverfolgung bestehender Fälle sowie interne Abstimmung und Dokumentation. Nicht genutzte Minuten verfallen zum Monatsende und können nicht in Folgemonate übertragen werden.
(7) Zusätzlicher Aufwand: Über die enthaltenen 120 Minuten hinausgehender Aufwand wird ausschließlich nach vorheriger Zustimmung des Kunden berechnet. Die Abrechnung erfolgt mit 29,00 € netto pro angefangene Stunde.
(8) Sonderfälle: AMZ BRO behält sich vor, besonders komplexe oder außergewöhnliche Fälle vom Leistungsumfang des Amazon Safety Supports auszuschließen. Hierzu zählen insbesondere: Account-Suspensions, Compliance- und Produktsicherheitsfälle, GPSR-Themen, Markenrechts-, Patent- oder IP-Streitigkeiten, Brand-Registry-Konflikte, rechtliche Auseinandersetzungen sowie die Erstellung umfangreicher Stellungnahmen oder Plans of Action (POA). Diese Leistungen können nach individueller Vereinbarung separat angeboten werden.
(9) Der Amazon Safety Support stellt keine Rechtsberatung und keine Agenturleistung dar; er unterstützt bei der strukturierten Kommunikation mit Amazon, schuldet jedoch keinen bestimmten Erfolg (Dienstleistung, kein Werkvertrag).
(1) Der Kunde stellt korrekte und vollständige Stamm- und Rechnungsdaten bereit und aktualisiert diese bei Änderungen.
(2) Für die Erbringung bestimmter Leistungen (PPC-Daten, Search Query Reports, Auto-Review-Requests, Echtzeit-Notifications) ist die Verbindung des Amazon Seller Centrals via SP-API (OAuth „Login with Amazon") erforderlich. Der Kunde autorisiert diese Verbindung und kann sie jederzeit im Amazon Seller Central widerrufen. Der Anbieter speichert die Refresh-Tokens AES-256-GCM verschlüsselt at-rest. Beim OAuth-Widerruf werden die Tokens des Kunden unverzüglich gelöscht.
(2a) Brand Registry: Für Brand-Registry-abhängige Leistungen (A+ Content, Brand Store, Brand Story, ausgewählte SP-API-Endpunkte) bestätigt der Kunde, dass seine Marke in der Amazon Brand Registry eingetragen ist. Ohne Brand-Registry-Eintrag bleiben diese Funktionen ausgegraut.
(2b) Auto-Review-Requests: Bei Buchung dieser Funktion versendet der Anbieter ausschließlich über die offizielle Amazon Solicitations-API automatisierte Bewertungs-Anfragen — innerhalb des von Amazon vorgegebenen Zeitfensters (5–30 Tage nach Lieferung) und mit maximal einer Anfrage pro Bestellung. Der Kunde stellt sicher, dass seine Konto-Einstellungen in Seller Central das Versenden zulassen. Personenbezogene Käuferdaten werden dem Anbieter durch Amazon zu keiner Zeit übermittelt.
(3) Der Kunde verpflichtet sich, Zugangsdaten (Passwörter, API-Keys) vertraulich zu behandeln und nicht weiterzugeben.
(4) Bei der Erstellung von Listing-Texten oder Bildern liefert der Kunde rechtzeitig die erforderlichen Briefing-Inhalte. Verzögerungen aus dieser Sphäre verlängern Liefertermine entsprechend.
(1) Der Anbieter strebt eine Verfügbarkeit der Plattform von 99 % im Jahresmittel an. Geplante Wartungsfenster werden, soweit zumutbar, vorab angekündigt.
(2) Höhere Gewalt sowie Ausfälle von Drittdiensten (Vercel, Supabase, Stripe, Anthropic, OpenAI, Amazon SP-API, AWS SQS, ScrapingBee, Rainforest, Instantly, Resend, PostHog), die der Anbieter nicht zu vertreten hat, gelten nicht als Verfügbarkeitsverletzung.
(3) Bei längeren Ausfällen, die der Anbieter zu vertreten hat (mehr als 24 Stunden zusammenhängend), kann der Kunde eine zeitanteilige Gutschrift auf die nächste Abrechnungsperiode verlangen.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes und im Umfang einer übernommenen Garantie.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und der Höhe nach beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, höchstens jedoch auf das vom Kunden in den letzten 12 Monaten an den Anbieter geleistete Entgelt.
(3) Eine darüber hinausgehende Haftung — insbesondere für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Datenverlust oder Folgeschäden aus Amazon-Algorithmus-Änderungen, Konto-Sperrungen oder Listing-Suspendierungen — ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
(4) KI-generierte Inhalte: Der Anbieter stellt KI-generierte Texte, Bilder und Empfehlungen mit der gebotenen Sorgfalt bereit. Eine Haftung für Richtigkeit, Eignung oder Amazon-Konformität jedes einzelnen KI-Outputs wird über die obigen Grenzen hinaus nicht übernommen. Die finale Verantwortung für die Veröffentlichung von Inhalten auf Amazon liegt beim Kunden.
(5) Hauptbild-Wechsel auf Amazon: Amazon verschärft seine Bildrichtlinien laufend. Wenn der Kunde ein vom Anbieter vorgeschlagenes Hauptbild auf Amazon hochlädt und Amazon dieses akzeptiert, kann es vorkommen, dass das vorherige Hauptbild bei einem späteren Wechselversuch von Amazon nicht mehr akzeptiert wird, weil es zwischenzeitlich geänderten Richtlinien nicht mehr entspricht. Der Anbieter hat hierauf keinen Einfluss und übernimmt keine Haftung für daraus entstehende Nachteile (z.B. Werbe-Pausierungen, Umsatz-Einbußen, Listing-Suspendierungen). Die Entscheidung über den Bildwechsel und die Sicherung möglicher Vorgänger-Versionen liegt beim Kunden.
(6) SP-API-Drittabhängigkeit: Funktionen, die die Amazon Selling Partner API nutzen (PPC-Daten, Listings-Schreibzugriff, Auto-Review-Requests, Notifications), unterliegen den jeweils aktuellen technischen und vertraglichen Vorgaben Amazons. Eine Änderung dieser Vorgaben durch Amazon — insbesondere Rate Limits, Quota-Reduzierungen, neu erforderliche Roles, das einseitige Sperren von Apps oder Konten oder das Ausrollen von Solicitations-Restriktionen — liegt außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters und stellt keinen Mangel der Leistung dar.
(7) KI-Berater-Chat: Die im KI-Chat erteilten Auskünfte sind nicht-bindende Hilfestellungen auf Basis automatisierter Analyse. Sie ersetzen weder eine fachliche noch rechtliche Beratung. Bei eskalationswürdigen Anfragen leitet das System optional automatisch oder durch den Kunden manuell an den menschlichen Support weiter.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach Maßgabe der Datenschutzerklärung, die als Anlage zu diesem Vertrag gilt. Soweit der Anbieter im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten verarbeitet, schließen die Parteien einen separaten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ab. Den Standard-AVV stellt der Anbieter auf Anfrage zur Verfügung.
Beide Parteien verpflichten sich, vertrauliche Informationen der jeweils anderen Partei (insbesondere Geschäftsgeheimnisse, Verkaufszahlen, Strategien, Kundendaten) auch über die Vertragsbeendigung hinaus geheim zu halten und nur im Rahmen der Vertragsdurchführung zu nutzen.
(1) Der Kunde erhält an den im Rahmen des Vertrags erstellten Listing-Texten und Bildern ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht zur Veröffentlichung auf Amazon und der eigenen Marken-Webseite.
(2) Der Anbieter darf erstellte Outputs in anonymisierter oder generischer Form (ohne Markenbezug) zur Demonstration und Weiterentwicklung der Plattform verwenden, soweit dies dem Kunden zumutbar ist.
(3) Eine Weitergabe der Inhalte an Dritte oder Wiederverkauf ist dem Kunden nicht gestattet.
(1) Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB mit angemessener Vorankündigung (mindestens 30 Tage) zu ändern, wenn dies zur Anpassung an eine geänderte Rechtslage, Rechtsprechung oder zur Berücksichtigung neuer Funktionen erforderlich ist.
(2) Widerspricht der Kunde der Änderung nicht innerhalb von 30 Tagen ab Zugang der Mitteilung, gelten die geänderten AGB als angenommen. Auf das Widerspruchsrecht wird in der Mitteilung hingewiesen.
(3) Bei einem Widerspruch des Kunden ist jede Partei berechtigt, den Vertrag zum nächsten ordentlichen Kündigungstermin zu kündigen.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Dortmund, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
(4) Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrags bedürfen der Textform (E-Mail genügt). Dies gilt auch für die Aufhebung dieser Klausel.
(5) Der Anbieter ist nicht zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle verpflichtet und nimmt an solchen Verfahren nicht teil. Da der Anbieter nur an Unternehmer leistet, ist § 36 VSBG nicht anwendbar.
AMZ BRO
Inh. Marvin Conrad
Berswordtstraße 3B, 44139 Dortmund
E-Mail: service@amzbro.com
Web: amzbro.com